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Kistenaggios Botschaft aus Brasov

Ein Bericht von Kai vom Team Hin&Weg&Kiste

Bevor ich den Bericht über diese Etappe schreibe, muss ich noch eine wichtige Mitteilung machen und sagen, dass die feierliche Übergabe des Tramprennpokals in diesem Jahr leider ausfallen muss.
Der Pokal ist leider auf der 4. Etappe in dem romantischen rumänischen Dorf Ghilvaci geblieben, was natürlich dazu führt, dass ein neues Etappenziel für das Tramprennen 2011 vorab eingeplant und der Pokal feierlich in der besten Dorfkneipe der Welt zu Hyper Hyper Songs in Empfang genommen werden muss.
Aus diesem Grund findet die Übergabe in diesem Jahr nur obligatorisch statt(sehr schade für Downgrade und Chance).

Der Startschuss fiel heute morgen um 8 Uhr in Cluj, 20 Leute begannen relativ entspannt die 5. Etappe:
Eine Gruppe verlor leider am Start ein Mitglied, ein weiteres Team vergaß den Geldbeutel im Hostel und so war der Weg frei für die selbternannten Favoriten um den Gesamtsieg. Schnell und furios führte der erste Lift Brigitta, Derya und den legendären Kistinho bis nach Turda. Dort gönnten sich die Drei eine kleine Pause im Gefühl des sicheren Vorsprungs und mussten dann hoffnungslos mitansehen wie nach und nach alle Teams der Route an ihnen vorbeizogen.
Wobei man sagen muss, dass das ein oder andere Team es so feierte, Hin & Weg & Kiste am Straßenrand zu sehen, dass sie meinten, dem Team überschwänglich aus dem Beifahrerfenster zuzuwinken, zuzugröhlen und fast aus dem Fenster zu fallen.

Nach einer Zwangspause von fast zwei Stunden für Hin&Weg&Kiste, erbarmte sich ein netter Rumäne, die drei bis zur Tankstelle in Ludus mitzunehmen, von der es dann relativ zügig weiter nach Targue Mures ging. Mit viel Elan und einer Portion Frust im Gepäck, ereilte uns in Targue Mures ein Hochgefühl, als wir voller Freude sahen, wie die Safaritanten verloren am Ortseingangsschild dieser riesigen Stadt standen.
Ab diesem Moment ging es mit Kistenaggio und seinem Team mental wieder aufwärts und so wurde dann auch endlich der Direktlift bis nach Brasov ergattert. Dieser Lift bestand aus einem jungen Ehepaar mit einem kleinem Kind, die eigentlich nur nach Bukarest wollten, sich aber dem Charisma der drei Trampgötter/göttinnen nicht widerstehen konnten und sie direkt vor dem Treffpunkt in Brasov absetzten. Mit einem guten Gefühl vielleicht noch das Treppchen erreicht zu haben, trafen sie auf die zwei Teams, die schon das Ziel erreicht hatten.
Bei einem gut gekühlten Möwen wurden wir dann doch relativ unsanft auf den Boden geholt, als wir feststellen mussten, dass „Mach mit, Nimm mit“ den zweiten Platz ergattert hatte.
So blieb für die Führenden im Gesamtklassement der route Knut nur der undankbare 4 Platz.

Die Ergebnisse der 5.Etappe Cluj – Brasov

1. Team Wataquata 20 P
2. Mach Mit!Nimm Mit! 17 P
3. Weißwurst & Maultasche 14 P
4. Hin & Weg & Kiste 12 P
5. Sweet & Dude 10 P
6. Safaritanten 8 P
7. Piggeldy & Frederick und die Bine Maja 6 P
8. Biber & Nacken 5 P
9. Reisegruppe Büchsenbier 4 P

Was Tina Turner mit dem VcA Tramprennen 2010 zu tun hat…

Montag, 23.08.2010, 05.45 Uhr – Gleich zwei Wecker reißen Tim und mich aus den Träumen einer viel zu kurzen Nacht. Mit halb geöffneten Augen ziehe ich das Rollo hoch und wage einen Blick durchs regennasse Fenster. Tiefgraue Wolken machen das Aufstehen nicht leicht, doch es nützt nichts – heute beginnt das Viva con Agua Tramprennen 2010!

Erste Etappe: Hamburg – Heidelberg!

Ich bin blutiger Tramp-Anfänger und kann nicht so ganz einschätzen, worauf ich mich eingelassen habe, als Tim mich fragte, ob ich nicht die erste Etappe mit ihm zusammen trampen möchte. Gedanken schwirren durch meinen Kopf. Trampen? Wie funktioniert das überhaupt? Wie spreche ich die Leute an? Wie werden sie reagieren? Was machen wir, wenn wir nicht wegkommen und stundenlang im Regen ausharren müssen? Zu viele Fragen für diese frühe Tageszeit! Ich beschließe mich einfach auf Tim zu verlassen. Er hat über die Jahre schon viele Tramp-Touren erfolgreich bewältigt und hat daher einiges an Erfahrung sammeln können. Also noch schnell unter die Dusche, Rucksack gepackt, eine Banane und einen Kaffee auf die Hand und schon machen wir uns auf in Richtung Millerntor, dem Startpunkt des Rennens. Da in morgendlicher Verplantheit Isomatte und das Zelt des Teams Bonnie & Clyde zuhause vergessen wurden, kommen wir einen Bus später als geplant und damit reichlich spät am Treffpunkt an. Die verschiedenen Teams aller Routen warten hier schon höchst motiviert auf den Startschuss. Karge Worte, Smalltalks – Rennatmosphäre liegt in der Luft – niemand will Strategie oder Startpunkt des eigenen Teams preisgeben. Es werden noch ein paar Fotos gemacht und dann ertönt er, der Startschuss zum Viva con Agua Tramprennen 2010.

Tim und ich haben uns für den Klassiker „Rasthof Stillhorn“ entschieden, dem einzigen Autobahn-Rasthof in Hamburg, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Da dieser Rasthof auch auf diversen Tramp-Webseiten als Tipp für einen schnellen Lift aufgeführt ist, rechnen wir damit, dass mehrere Teams dieses Ziel haben werden. Somit rennen wir nach Startschuss samt Rollstuhl, welcher für den Verein Rollis für Afrika nach Heidelberg mitgenommen wird, los Richtung U-Bahn Feldstraße. Das Team, das als erstes den Rasthof erreicht, darf sich einen Trampspot aussuchen und laut Spielregel darf ihm kein anderes Team diesen Platz streitig machen. Durch unsere Ortskundigkeit meistern wir den Part mit S-Bahn und Bus optimal und suchen uns als Spot die Zapfsäulen aus. Rucksäcke, Isomatten und den Rollstuhl stellen wir an die Seite und ich mache mich bereit, das erste Mal in meinem Leben einen fremden Autofahrer um einen „Lift“ zu bitten.

Die ersten drei Autofahrer reagieren freundlich, sagen aber, dass sie leider keinen Platz hätten, uns samt Gepäck und Rollstuhl mitzunehmen. Die positiven Reaktionen haben jedoch den Effekt, dass ich die anfänglichen Bedenken schnell vergesse. Der nächste Wagen ist eine schwarze Mercedes B-Klasse. Ein Mann mit weißem Hemd und Brille steigt aus dem Auto, greift nach dem Zapfhahn und fängt an seinen Tank zu füllen. Ich nutze diese Minuten um ihn anzusprechen. Der Name des Fahrers ist Roland, er ist sehr gut gelaunt und ist gerade auf dem Heimweg aus dem Urlaub. Roland arbeitet in der IT-Branche, hätte eigentlich heute Morgen einen Server abholen müssen und wollte eigentlich auch gar nicht am Rasthof Stillhorn halten. Da jedoch der Server nicht aus dem Serverschrank wollte und er doch hielt, hat Roland nach umlegen eines Rücksitzes Platz für uns, den Rollstuhl und unser Gepäck. Er teilt mir mit, dass er uns 500 km unserer insgesamt 580 km weiten Strecke mitnehmen kann, da er in Frankfurt wohnt.

Perfekter geht es nicht. Was für ein Glück! Als ich Tim die Nachricht überbringe, glaubt er mir zuerst kein Wort, steigt jedoch nach Rolands Bestätigung voller Euphorie und Siegessicherheit samt Rollstuhl in den Wagen. Diverse monsunartige Regenschauer begleiten uns auf unserer Reise Richtung Süden und wir sind einfach nur froh, diese im warmen Auto und nicht draußen an einem Rastplatz miterleben zu dürfen. Roland ist super nett und verzichtet während der Fahrt sogar auf das Rauchen im Auto. Da so eine lange Fahrt für einen Raucher aber auch nicht ganz ohne Tabakgenuss zu bewältigen ist, führt uns eine unserer Pausen auf den Rasthof in Kirchheim.

Als wir aus dem Auto steigen, trauen wir unseren Augen nicht. Hanjo vom Team Safaritanten steht im vor dem Rasthofeingang und grinst uns zufrieden an. Wie kann das sein? Wie sind die so schnell hierher gekommen? Für uns ist doch bis jetzt alles mehr als optimal gelaufen! Ist der sicher geglaubte Sieg nun doch in Gefahr? Hanjo kann sich das Schmunzeln nicht verkneifen und erzählt, dass sie einen Direktlift von Hamburg nach Heidelberg ergattert haben. Schlagartige Stille. In Frankfurt einen Anschlusslift zu bekommen und noch vor den Safaritanten am Zielpunkt anzukommen ist einfach utopisch! Enttäuscht schlendern wir zum Auto zurück und berichten Roland die schlechte Nachricht. Man merkt Rolands Reaktion, dass er ebenfalls enttäuscht ist. Er ist von der Idee des Tramprennens begeistert und war froh uns heute so ein enormes Stück zum Sieg beizutragen.

Als der Motor wieder startet herrscht Stille im Auto. Nach ca. einem Kilometer überholt uns das Auto mit den Safaritanten an Bord. Während des Überholungsmanövers filmt Hanjo lachend unseren Wagen. Rolands Blick wird ernster. Nach kurzer Denkpause tippt Roland auf einmal auf die Bedienknöpfe seines Navigationssystems und verlangt nach der genauen Adresse des Zielorts. Wir spüren, dass nun auch Roland das Fieber des Tramprennens vollends gepackt hat. Mit den Worten: „Jungs, ich will unbedingt deren Gesichter sehen, wenn die dort als zweites ankommen!“ drückt Roland aufs Gaspedal. Drei breit grinsende Gesichter überholen das Auto der Safaritanten und Roland nimmt voller Rennfreude den knapp 150 km Umweg für uns in Kauf. Als wir in die Zielstraße einbiegen, durchsucht Roland auf einmal wie wild den CD-Wechsler nach einem bestimmten Song ab. Nach erfolgreicher Suche beschallt plötzlich „Simply the best“ von Tina Turner den Innenraum der schwarzen B-Klasse und wir rollen zwei Minuten vor den Safaritanten am Kosmodrom, dem Zielpunkt des Rennens – als Tagessieger ohne und außer Konkurrenz in Heidelberg ein.

Dieser Songtitel ist als das optimale Resümee diese Fahrt!

Roland, du warst einfach der beste Lift, den wir an diesem Tag bekommen konnten. Vielen, vielen Dank für diese wunderbare Tramp-Erfahrung und die perfekte Siegesfahrt!

Lars & Tim

 

Eine Kutsche voller Tramper

Es war 9:30 Uhr rumänische Ortszeit in einem kleinen Dorf namens Ghilvaci. 20 fleißige Tramper standen mit Rucksäcken an einer der vier Dorfstraßen. Gaaaanz zufällig kamen zwei Pferde vorbei die gaaaanz zufällig auch noch eine Kutsche hintendran gebunden hatten. Daumen raus und los. Der perfekte Lift mit viel frischer Luft, viel Aufmerksamkeit und einem kleinen Rennen gegen zwei andere Kutschen, die aber nur einPferdig unterwegs waren. Einen zwangsläufigen Zwischenstopp mussten wir noch einlegen: Kiste wollte unbedingt einen Hund namens M. Hund in das Team Hin&Weg&Kiste integrieren, musste aber feststellen das der Hund nicht autotauglich war. Die Geschichte nahm ein trauriges Ende. 9 Teams an einer Straße, zwei Richtungen und die Mini Etappe nach Cluj – ohne Wertung – ging los. Ganz entspannt wurde auch die Konkurrenz noch in das fast volle Auto eingeladen, hier und dort eine Kaffee-/Esspause eingelegt und den bisher nicht so erfolgreichen Teams auch mal ein Lift gegönnt. Die Landstraßen im Nord-Westen wurden erkundet: Schöne Landschaften, kleine Dörfer und nette Überholmanöver. Der Regen setzte ein und die sonst so mitnahmefreundlichen Rumänen ließen die fremden Tramper einfach stehen. Was auch an den ungünstigen Spots hätte liegen können…Nunja. Alle im Hostel in Cluj angekommen, die Therme wurde ausgiebig genutzt und nun wird gemövt…

Dieses Video geht an EL JUNGE, den legendären Typ von Pau Pachanga aus dem TR09 und der Typ, der für das schönstes Video im Vorfeld des Rennens verantwortlich ist. Eine Hommage:

Kutschfahrt

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Route Knut is hitchhiking EL JUNGE

That’s how it is!! YEAAAAAH!

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That’s how it is!! YEAAAAAH!

Favoritensturz in Ghilvaci

Etappe 4: Budapest – Ghilvaci (RO)

1.Weißwurst & Maultasche
2.Team Wataquata
3.Reisegruppe Büchsenbier
4.Sweet & Dude
5.Safaritanten
6.Hin & Weg & Kiste
7.Piggeldy & Frederik
8.Mach Mit! Nimm mit!
9.Biber & Nacken

Bildergalerie (2 Seiten)

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Auf ins Mutterglück hieß es am Montag für die Route Knut, denn (Porsche-) Walter Mutter hatte in sein Landhaus in Ghilvaci eingeladen.

Los ging es mit reichlich Verspätung in Budapest, da der Campingplatz noch hergerichtet werden musste. Einzig Weißwurst und Maultasche, die dem Zelt ein Luxushotel vorgezogen hatten, starteten überpünktlich, was später noch zu reichlich Diskussionen führen sollte. Dabei waren nur noch neun Teams (Viele Grüße und gute Besserung an Bonny und Clyde), was bedeutete, dass selbst Biber und Nacken vier Punkte sicher in der Hand hatten. Die krallten sich die selbst ernannten Topfavoriten dann auch, mit der legendären Taktik, einfach nur über Landstraßen zu fahren. Das brachte sie schnell in Führung, doch als in Rumänien selbst Blaumänner und Anzugträger die Daumen raus hielten, mussten sich die neuen Tabellenletzten hinten anstellen. Als sie um kurz nach zehn zu Fuß (ihrem letzten Lift war der Treibstoff ausgegangen) das beschauliche Ghilvaci erreichten, saßen die anderen Teams längst gemeinsam am Tisch, tranken frisch gemolkene Milch und genossen ein wahres Festmahl.

Etliche Stunden vorher fand an selber Stelle das wohl spannendste Duell der bisherigen Tour statt. Die Frühstarter Weißwurst und Maultasche und das Team Wataquata überholten sich auf den letzten Metern drei mal und letztlich erreichte das Team um Porsche-Walter mit der Winzigkeit von drei Minuten Vorsprung das Ziel vor der Dorfkirche. Mindestens 20 mal so lang zog sich die anschließende Diskussion, wer denn jetzt gewonnen habe (Frühstart, Heimvorteil…). Letztlich zeigte M.Fritz vom Team Wataquata nicht geglaubte Größe, und sprach seinen Konkurrenten den Sieg zu.

Ein schönes Ende, während die anderen Teams noch immer die Landstraßen Rumäniens beackerten.
Darunter auch die bisherigen Spitzenreiter Hin und Weg und Kiste sowie die fast unschlagbaren Safaritanten. Dieses Mal reichte es nur zu den Plätzen fünf und sechs, denn die Reisegruppe Büchsenbier macht langsam ernst, und das nicht nur beim möven (knutisch für einfach nur Bier trinken). An gewohnter siebter Stelle kamen Piggeldy & Frederick im mittelalterlichen Dacia eingefahren, allerdings nicht in gewohnter Zusammenstellung. Einen Tag vor Ende der Transferfrist holten sich die beiden weibliche Verstärkung, änderten ihren Namen in Piggeldy,Frederick und die Biene Maja und rockten mal wieder die Strecke. Nicht in Sachen Geschwindigkeit, sondern mit der Gitarre. Das verschaffte ihnen einen Lift nach dem anderen, doch unglücklicherweise hatte ihr ungarischer Chemie-Dozent eine Lieblingsstrecke Richtung rumänischer Grenze, die nicht nur die dreifache Länge der normalen Routen, sondern auch dreimal so schlechte Straßen hatte. Immerhin durften sie so zum ersten Mal zu Fuß eine Grenze passieren und schafften es sogar noch, ihr tägliches Minimalziel – vor Biber und Nacken anzukommen – zu erreichen.

Die wirklich besten Lifts erwischte die Reisegruppe Knut aber erst nach dem eigentlichen Rennen. Auf der Ladefläche, zu siebt im Kleinwagen oder im Traktoranhänger wurde Ghilvaci unsicher gemacht. Den Vogel schoss mal wieder ein Tramper namens Kiste ab, der von der rumänischen Dorfdisko (auf genauere Informationen zum Aufenthalt dort müssen wir aus Jugendschutzgründen leider verzichten) auf dem Autodach stehend zurückkehrte.

Am Tag danach sind sich mal wieder alle sicher, dass nur sie der verdiente Etappensieger gewesen wären. Deswegen hier kurz die Erklärversuche, Ausreden, Entschuldigungen…

Eigentlich hätten wir ja gewonnen, weil:

Weißwurst und Maultasche: haben gewonnen…

Team Wataquata: erstens, weil wir noch die Stadt und die Bürokratie in Budapest unterstützen wollten. Diese Unterstützungstour mit der Tram und den Kontrolleuren haben wir aus rein idealistischen Gründen unternommen und hat uns 45 Minuten gekostet. Zweitens haben wir gewonnen, weil Team – ich nenne jetzt keine Namen – 15 Minuten früher gestartet ist in Budapest und wir mit 3 Minuten Verspätung Zweiter geworden sind. Darüber hinaus sind wir der moralische Sieger, denn Team Wataquata hat nicht nur alle Alkoholleichen mit Wasser und Liebe wieder aufgepäppelt, sondern auch noch die moralische Kraft im Hotel Mutter war und den Verfehlungen im rumänischen Luxushotel auch Nachts Einhalt geboten haben, sowie die nackten Schweinereien ……

Reisegruppe Büchsenbier: wir von der falschen Seite nach Ghilvaci gefahren sind, mit 20km Schotterpiste, die aussah wie Dresden 45.

Sweet & Dude: wir nur zu spät angekommen sind, weil er Ex-Ösi–Fussballprofi dachte, er lässt uns lieber vor der rumänischen Grenze raus, damit wir keine Drogen schmuggeln…

Safaritanten: weil einfach alles total gut gelaufen ist.

Hin und Weg und Kiste: wir es geschafft haben, mit einem ungültigen Reisepaß nach Rumänien einzureisen und wir einfach zu dritt gut sind 😉

Piggeldy, Frederick und die Biene Maja: wir sogar die Reisegruppe Büchsenbier im Möwen übertreffen.

Mach Mit Nimm Mit: Blitzwoche bei der ungarischen Polizei war und unsere Lifts deshalb nur 138 fuhren und weil wir unsere Erkundungstour entlang der Verarbeitungskette vollenden mussten (Erst Architekt, dann Dämmvertreter, dann Ingenieur für Apfelsortiermaschinen…)

Biber und Nacken: die Autobahn was für Lutscher ist und 400km Landstraße erstmal an einem Tag bewältigt werden müssen. Als Alphatiere der Route Knut haben wir die Kinder lieber ins Bällebad geschickt, während wir die schönen Geschichten auf der Landstraße einsammeln.

Im Land des George Hagi

BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++

Alle Tramper gut bei Walters Oma in Ghilvaci angekommen+++ Stimmung weiterhin mehr als gut+++Biber und Nacken laufen die letzten sechs Kilometer zu Fuß+++ Kiste wird arrogant und revolutioniert das Trampen: IM Auto trampen kann jeder, AUF dem Auto ist der Shit 2010+++ Platzierungen kommen die Tage+++ Ticker funktioniert aus Rumänien anscheinend nicht+++Gerüchten zufolge will the Special One sein Team zum Verkauf stellen: „Ich steck hier nicht jedes Jahr Millionen rein, um am Ende nur den UI-Cup zu erreichen!“; Umbennung in VFL Osnabrück? Die holen ja schließlich auch nie was… Sarrazin scheint interessiert zu sein+++ Kiste lernt auf alten Schiffen das Segeln+++ M.F. fragt bei Ankunft im Hostel nach V.I.P. Bändchen