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KiBeT erreicht neue Sphaeren

Hallo sehr geehrte Leser! Nur ein kurzer Uberblick der vergangenen zwei tage! 11 Lifts, 2 Tage gebraucht, tag1: muehselig aus trieste rausgefahren, nur ueber die grenze gekommen, dort von slowenischen-schlager-fan mario eingesammelt worden, in nem dorf mit zapfhahn ausgesteigen, ab hier mit nem neunsitzer nach rijeka geduest, weiter in der ladeflaeche auf die kuestenstrasse richtung split. der neachte fahrer besticht zunaechst die polizei (“i gave him some pocketmoney”) bevor er uns einlaedt und losfahert. Weiterlesen

Naked Boys trotzen Unkenrufen

Die Naked Boys haben nach dem Hungerast auf der vermeintlich leichten letzten Etappe ihre Form wiedergefunden, erreichten das Ziel im kroatischen Split aber trotzdem leider nur auf dem unddankbaren siebten Platz.

Am Anfang des Tages wurde das Teilnehmerfeld am Campingplatz links liegen gelassen und man versuchte so schnell wie moeglich am im Hitchwiki empfohlenen Punkt zu sein. Doch leider erwies sich dieser Spot als Reinfall und so kroch man ueber eine halbe Stunde durch die brennende italienische Sonne um in Richtung Autobahn zu kommen. Der erste Lift fuhr zum Tanken hinter die slowenische Grenze und von dort ging einer der lustigsten Etappen los. Der polnisch-amerikanische Geschaeftsmann fiel – wie schon so mancher einer vor ihm – der slowenischen Verkehrsfuehrung zum Opfer und so fuhr man 30 Minuten mit viel Gelaechter im Kreis. Als Entschaedigung gab’s frisches Obst, Raserei und eine Einladung nach San Diego zum Surfen. Da er waehrend der Reise Teil des Teams wurde und voll im Racing Fever war, fuhr er sogar noch extra eine Raststaette weiter. Weiterlesen

erneut viele Hürden: Split wird zum Desaster vieler Teams

Bilder und selber Bericht auf vca.org

Waren die Etappen nach Linz und Trieste schon eine ganz harte Nummer – Die Route nach Split ist bis dato das i-Tuepfelchen des kompletten Rennens gewesen. Gleich mehrere Steine wurden den Teams in den Weg gelegt, von der nur partiell vorhandenen Autobahn nach Kroatien, ein 28km langer Grenzstreifen ueber Slowenien, Landstrassen-Wirrwarr aus Triest heraus oder langsame Fahrten entlang der kroatischen Kueste – einfach war es nicht.

Deshalb haben es wie auch schon in der Etappe zuvor wieder nur 7 Teams geschafft, am Abend am vereinbarten Treffpunkt in Split ihr Beweisfoto zu machen.
Pau Pachanga schlug sich auch in diesmal wieder recht wacker und teilt sich Platz 3 mit den Jungs von Sabotage und Titelanwaerter Sierra T. Weiterlesen

holpriges Unterfangen nach Triest: 7 Teams fehlen

Von Wels nach Triest – kein leichtes Unterfangen. Um es vorwegzunehmen, 7 Teams mussten die Nacht an der Raststelle verbringen und haben es nicht bis zum Zielort geschafft! Auch fuer das Team Pachanga ging es zunaechst schleppend los, 15 Minuten warten in Wels bei Linz und dann die grosse Horrorvorstellung eines jeden Trampers: 7 Teams an einer Raststelle, die alle 3 Minuten mit einem Auto beglueckt wird.Nach einem Liftangebot in einem 22 grad kalten Kuehlwagen und geschaetzte zwei Stunden in bruetender Hitze, dann ging es endlich im VW-Bus mit zwei bayrischen Maedchen auf dem Weg zum Kletterurlaub in Richtung Graz. Unsere Route fuer den Tag stand also fest – Graz – Maribor – Ljubljana und schliesslich Trieste. Weiterlesen

Flashmob in Linz & Bildergalerie III

“Wasser schmeckt neutral.” So oder so ähnlich dachten wohl viele Linzer, als sie ihre heimatliche Einkaufsstrasse heute mittag ansteuerten. Aber der Reihe nach.
Gestärkt und gut erholt durch vorabendliches gemeinsames Abendessen, anschliessendem Lagerfeuer und Stockbrot, Fussballappetithäppchen & Kartenklopprei verabredete man sich am heutigen ersten “richtigen” freien Tag geschlossen nach Linz zu fahren, um die dortige Fussgängerszene an unseren Wassergeschmäckern teilhaben zu lassen.

Nachdem auch die letzten müden Knochen durch die voralpine Sonne wachgekitzelt oder vom verträumten Bundeswehrkellerlicht geweckt waren, konnte der neutrale Beobachter mit dem Blick von Oben in der aufkommenden Mittagshitze unsere unterschiedlichen Wasseraromen bereits in Tropfenform erschmecken: Eine Gruppe brachte die Drähte zu regionalen Presse zum Glühen, die andere sammelte fleissig alte Pappschilder, eine andere bemalte diese mit unseren farbenfrohen Botschaften und wieder eine andere brachte ihr Jonglierhandwerk in Schuss. Weiterlesen