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Route Dirk am Fuße der Karpaten

::: BREAKING NEWS :::

+++ Etappenziel Nr. 5 kurzfristig auf Sibiu geändert +++ Alle 8 Teams wohlbehalten eingetroffen +++ Hack mit Bluthochdruck beim Start +++ Donnerstag Pausentag in Hermanstadt +++ Hostelküche von Blutlachen der Wölfe überschwemmt +++

Das Etappenergebnis im Überblick:

1. Tofu & Hack – 20 P.
2. Düsentrieb – 17 P.
3. Mütze und Glatze – 14 P.
4. A-Team – 12 P.
5. Streunerich und Streunerin – 10 P.
6. Mähenäbteklee? – 8 P.
6. T.R.A.M.P. – 8 P.
8. Mustaches on the road – 5 P.

Etappenbericht vom Team Tofu & Hack folgt! Die trinken lieber Bier!

auf ins Abenteuer

::: BREAKING NEWS :::

+++ Teams Cörperklaus Sunrisecrew und Ostseepiraten beenden in Budapest das Rennen +++ Danke für 1250 getrampte km für sauberes Trinkwasser +++ restlichen 8 Teams vor Mitternacht in Timisoara eingetroffen +++ Dienstag Pausentag, Etappenbericht folgt +++ T.R.A.M.P. nervt Grenzposten bis diese einen Lift nach ROM organisieren +++

Das Etappenergebnis im Überblick:

1. Streunerich & Streunerin – 20 P.
2. Mütze & Glatze – 17 P.
3. Tofu & Hack – 14 P.
4. A-Team – 12 P.
5. Düsentrieb – 10 P.
6. A-Team – 8 P.
7. T.R.A.M.P. – 6 P.
7. Mähenäbteklee? – 6 P.

Etappenbericht vom Team Düsentrieb

“Endlich mal ein LKW-Fahrer der englisch spricht” dachten wir uns als wir bei Daniel in den dunkelroten 40Tonner einstiegen. Nachdem er unser Schild mit der Aufschrift “Szeged” mehrmals ignoriert hatte, ließen Sascha und ich unseren gesamten Charme spielen mit dem Motto “reden,reden,reden”. Und siehe da: wir hatten einen Lift bis nach Mako, einem kleinen Ort kurz vor der rumänischen Grenze. Wie sich im Laufe der Unterhaltung herausstellte, wollte Daniel sogar bis Arad fahren- fast das Etappenziel!

Ein nettes Gespräch, Sascha der auf dem Bett hinten immer wieder wegdöste und Modern Talking in einer mir so vorkommenden Endlosschleife- alles lief mit gemütlichen 80-90 kmh. Plötzlich war dann die Autobahn zu Ende und ich dachte mir mit gemischten Gefühlen: “jetzt geht der Spaß erst richtig los, hoffentlich setzt der uns nicht mitten im Nirgendwo aus”.

Als Sascha dann auch noch an der Grenze aussteigen musste, um sie zu Fuß zu überqueren (ich blieb im Truck sitzen), stieg die Unruhe. Wie sich herausstellte völlig zu unrecht. Denn Daniel bemühte sich nach Kräften uns über Funk einen Kollegen zu beschaffen, der uns von Arad nach Timisoara fahren sollte. “Yes, yes- it works” erklärte er uns…die Freude war groß, der Sieg so nah! Nach 1,5 Stunden im Stau auf der Umgehungsstraße von Arad hieß es dann: “nobody goes to Timisoara”. Zu früh gefreut…

Nach 2 Minuten Wartezeit an einer Tanke fuhren wir die letzte Etappe schließlich mit einem sehr netten Pärchen. Das brachte uns einen soliden 5ten Platz.

The race still goes on- alles ist noch offen! LG an alle unsere Hamburger!